Stiftung aus Essen fördert 80 Projekte

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Stiftung aus Essen fördert 80 Projekte

Eine Stiftung aus Essen hat im vergangenen Jahr bundesweit zahlreiche Projekte unterstützt. Insgesamt flossen rund 61,3 Millionen Euro in 80 neue Vorhaben.

© Pixabay / martaposemuckel

Welche Projekte aus Essen wurden gefördert?

Die Stiftung Mercator mit Sitz in Essen hat im letzten Jahr zahlreiche Projekte aus den Bereichen Klimaschutz, Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt gefördert. Insgesamt rund 61,3 Millionen gingen von Essen aus an die 80 Projekte. Im Bereich Teilhabe und Zusammenhalt hat die Stiftung unter anderem das Projekt „TeamUp! Junge Stimmen – zusammen im Sport“ unterstützt. Ziel ist es, Einsamkeit durch Sportangebote zu bekämpfen und die Rolle des Sports als Ort für Begegnung und Demokratie zu stärken. Die Deutsche Sportjugend im Deutschen Olympischen Sportbund erhält dafür eine Förderung von zwei Millionen Euro. Beim Thema Klimaresilienz fördert die Stiftung unter anderem die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit mit 1,5 Millionen Euro. An dem Projekt ist auch das Universitätsklinikum Essen beteiligt. Dabei geht es um die Verbindung von Klimaschutz und Gesundheit sowie darum, Klimafolgen im Gesundheitsbereich stärker zu berücksichtigen. Mit dem Projekt „Ruhrpott für Europa – GenZ macht Zukunft“ wurde ein Angebot für junge Menschen im Ruhrgebiet unterstützt. Ziel war es, sie für die aktive Mitgestaltung Europas und europäischer Politik zu gewinnen.

Seit ihrer Gründung hat die Stiftung Mercator insgesamt 2.240 Projekte mit einem Fördervolumen von rund 1,08 Milliarden Euro unterstützt.

Die Stiftung betont, dass sie angesichts von Krisen wie gesellschaftlicher Polarisierung, Desinformation, Klimawandel und Angriffen auf demokratische Strukturen stärker für demokratische Werte arbeiten wolle.

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