Mann aus Essen muss nach Brandserie ins Gefängnis

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Mann aus Essen muss nach Brandserie ins Gefängnis

Immer wieder standen in Essen Mülltonnen und Container in Flammen. Im November 2025 hatte die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Jetzt hat das Landgericht Essen den Mann schuldig gesprochen.

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Mann aus Essen hat über ein Jahr lang immer wieder Feuer gelegt

In Essen haben zwischen Ende September 2024 und Anfang November 2025 immer wieder Container und Mülltonnen gebrannt. Die Polizei war schon früh von Brandstiftung ausgegangen und richtete eine Ermittlungskommission ein. Die Ermittler befragten zahlreiche Zeugen und werteten Videomaterial aus. So kamen sie auf einen Tatverdächtigen, einen damals 36-Jährigen aus Essen.

In der Anklage ging es um insgesamt fünf Abende und Nächte. Neben mehreren Containern hat der mittlerweile Verurteilte unter anderem auch ein Kleinkraftrad, ein Auto und Dämmmaterial auf einem Gehweg angezündet - und ein Feuer in einem Wohnhaus gelegt. Durch die Brände kam es zu erheblichen Sachbeschädigungen.

Wie lautet das Urteil vom Landgericht Essen?

Das Landgericht Essen hat den Angeklagten wegen schwerer Brandstiftung, Brandstiftung in zwei Fällen, fahrlässiger Brandstiftung und Sachbeschädigung schuldig gesprochen. Er muss für fünf Jahre und sechs Monate ins Gefängnis. Festgenommen hatte ihn die Polizei im November 2025 - zu dem Zeitpunkt lag gegen den damals Tatverdächtigen bereits ein Haftbefehl des Amtsgerichts vor. Deshalb kam er direkt in Untersuchungshaft. Seit Mai 2026 musste er sich vor dem Landgericht verantworten.

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