Probleme bei Straßenumbau von Essen zum Rhein-Ruhr-Zentrum

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Probleme bei Straßenumbau von Essen zum Rhein-Ruhr-Zentrum

In Essen soll eine Straße umgebaut werden. Jetzt gibt es aber viel zu wenig Platz für alle Verkehrsteilnehmer. Das ist die Lösung.

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Wo wird in Essen die Straße umgebaut?

Die Stadt Essen will die Humboldtstraße zwischen der Fulerumer Straße und der Max-Halbach-Straße umbauen. Die Straße soll ab dem Kreisverkehr bis zur Stadtgrenze Mülheim umgebaut werden. Ursprünglich sollte es dort einen neuen Radweg geben. Die Stadt hat jetzt aber ein Problem. Das Feld an der Humboldtstraße zwischen Gemeindezentrum Fulerum und der Reitanlage wurde verkauft.

Eigentümer des Grundstückes war bisher Thyssenkrupp. Die Eigentümerin hat immer geduldet, dass alle den Streifen entlang des Feldes als Fußweg und zum Parken benutzen. Die Stadt kann nicht sagen, ob auch die neuen Eigentümer diese Nutzung dulden und musste die Pläne für den Umbau anpassen. Jetzt ist nicht mehr genügend Platz für einen neuen Radweg.

© Stadt Essen
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Wie soll in Essen die Humboldtstraße umgebaut werden?

Die Humboldtstraße in Essen ist eine wichtige Verbindung nach Mülheim und zum Rhein-Ruhr-Zentrum. Entlang der Straße parken auch immer wieder viele ihr Auto bei Veranstaltungen. Dort ist auch das Gemeindezentrum Fulerum. Spaziergängerinnen und Spaziergänger nutzen den Weg am Feld entlang, viele gehen dort mit dem Hund Gassi.

Die Stadt will jetzt am Rand der Straße einen Streifen abgrenzen. Dort sollen weiter Autos parken und solange die neuen Eigentümer das dulden, können Fußgängerinnen und Fußgänger weiter an der Seite entlang laufen. Wenn keine Autos dort stehen, können auch Radfahrerinnen und Radfahrer den Streifen nutzen. Auch der Bus hat weiter genügend Platz auf der Straße.

Sollten die neuen Eigentümer allerdings doch die Nutzung des Fußweges auf ihrem Grundstück nicht mehr dulden, dann würde der Mehrzweckstreifen zum Fußweg. Dann dürfen dort auch keine Autos mehr parken. Außerdem könnte der Fußweg auch für Radfahrerinnen und Radfahrer frei gegeben werden. Das ist nicht die beste Lösung, die Stadt hat dort aber nicht mehr Platz zur Verfügung.

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